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10.02.2015
Private Finanzplanung – Was bringt das? Heute: Bausparvertrag – des Kunden Liebling
Der Verkauf von Bausparverträgen (BSV) brummt. 6000 werden pro Tag abgeschlossen. Dabei ist kaum eine Sparform so schwer zu durchschauen wie diese. Wie passt das zusammen? Betongold ist bei der Geldanlage momentan der Renner. Dass unter den kritischen Anlegern ausgerechnet ein Produkt floriert, bei dem Anbieter bis heute weder für Spar- noch für Darlehenszinsen effektive Zinssätze ausweisen müssen, entbehrt in einem Land von meist notorisch misstrauischen Anlegern nicht einer gewissen Komik. Für die Popularität des Bausparens gibt es vor allem drei Gründe.
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Verfasst am 10.02.2015 von Andreas Borsch
 
10.02.2015
70 Prozent im Alter pleite! - Rechtzeitige Weichenstellung schützt vor unterschätzter
Ein guter Job, auch das Eigenheim ist fast abgezahlt, regelmäßige Einzahlungen in Lebens- und Rentenversicherungen und auf der Bank noch Ersparnisse. Das hört sich gut an, kann aber ein typischer Fall von späterer Altersarmut sein. Ob dem wirklich so ist, zeigt eine ausführliche Ruhestandsplanung bei einem der bundesweit rd. 100 zertifizierten Ruhestandsplaner, die sich dem Ehrenkodex verpflichtet haben, ausschließlich im Interesse ihrer Mandanten zu beraten. Spezialisiert auf Lebensfinanzplanung, Kapitalanlagen, Altersvorsorge sowie Ruhestandsvermögensverwaltung, wird ein Ruhestandsplaner gemeinsam mit seinen Kunden nicht nur die gegebene Situation analysieren sondern individuelle Lösungsansätze für seine Kunden erarbeiten. Denn: Rechtzeitige Planung (und Umsetzung) ist die Basis für finanzielle Freiheit im Alter!
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Verfasst am 10.02.2015 von Stefan Meier
 
21.01.2015
Gutes Gewissen und Rendite
Rendite und ein gutes Gewissen schließen einander nicht aus. Wenn Anleger ihre Depots nicht ausschließlich nach Erträgen ausrichten wollen, können sie ihre Investments auch nach ökologischen und ethischen Kriterien auswählen. Wie sich derartige Anlagen im direkten Marktvergleich rechnen, ist das Thema dieses Beitrags.
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Verfasst am 21.01.2015 von Rainer Michaelis
 
21.01.2015
Vermögen sichern und vermehren
Man muss kein Mathematik Genie sein um festzustellen, dass die niedrigen Zinsen die Inflation nicht ausgleichen können. Sollten die Preise wie zuletzt in 2014 um 0,9 Prozent steigen hat ein Betrag von 10.000 Euro in einem Jahr nur noch eine Kaufkraft von 9.910 Euro. Dennoch lassen nach einer repräsentativen Umfrage aus diesem Jahr 40 % aller Bundesbürger Ihr Geld auf mager verzinsten Konten „vergammeln“! Ihr Geld wird nicht nur nicht mehr, sondern letztendlich immer weniger.
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Verfasst am 21.01.2015 von Rainer Michaelis
 
14.01.2015
Keine Ahnung ...vom echten Leben.
Es ist der helle Wahn, den @nainablabla mit Ihrem Tweet ausgelöst hat: Innerhalb von 3 Tagen wurde dieser Spruch mehr als unglaubliche 2.000.000 mal geteilt, favorisiert, geliked, gepostet usw. Fernseh- und Radiosender sind aufgesprungen und interviewen die junge Frau. Es hagelt allenthalben Kritik an unserem Bildungssytem, welches unsere Schüler nicht auf das echte Leben vorbereitet.
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Verfasst am 14.01.2015 von Anette Weiß
 
16.11.2014
Sind Sie Honorarberater oder tun Sie nur so?
Durch die gesetzliche Aufteilung der Finanzdienstleistung in verschiedene Bereiche wird die missbräuchliche und missverstandene Verwendung des Begriffs „Honorarberatung“ leicht gemacht und schafft Definitionsuneinigkeit sogar in den eigenen Reihen.Da daran im Augenblick nichts zu ändern ist, können wir uns die Bezeichnungsdiskussion – ob jetzt Honorar-Finanzanlagenvermittler oder honorarbasierter Finanzberater oder Honorarberater mit KWG-Zulassung oder Honorarberater unterm Haftungsdach – sparen.
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Verfasst am 16.11.2014 von Anette Weiß
 
10.11.2014
Finanzielle Freiheit für Unternehmer im Ruhestand
Viele Unternehmer leben für ihre Firma. Dazu gehört auch, dass sie große Teile ihres Vermögens immer wieder in ihr aufgebautes Lebenswerk reinvestieren. Das geschieht nicht zuletzt mit der Erwartung, aus dem Verkauf oder der Übergabe der Firma später einmal den eigenen Ruhestand finanzieren zu können.
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Verfasst am 10.11.2014 von Stefan Meier
 
22.10.2014
Berufsunfähigkeit finanziell absichern
Die Arbeitskraft eines Menschen ist sein wertvollstes Gut im Berufsleben. Sie sollte daher so früh wie möglich gegen Berufsunfähigkeit abgesichert werden. Einer Studie der gesetzlichen Rentenversicherung folgend, muss jeder vierte Arbeitnehmer seinen Beruf wegen gesundheitlicher Beeinträchtigungen aufgeben, staatliche Hilfen sind für ältere Beschäftigte in geringem Ausmaß gegeben, Jüngere gehen leer aus.
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Verfasst am 22.10.2014 von Rainer Michaelis
 
24.09.2014
Unternehmervollmacht - Notfallplan
Auch Selbstständige und Firmeninhaber können durch Unfall oder Krankheit in ihrer Entscheidungsfähigkeit eingeschränkt werden oder diese ganz verlieren. Eine Unternehmervollmacht in Verbindung mit einem Notfallplan, welcher auf Ihre individuelle Situation abgestimmt ist, regelt zumindest die ordentliche Weiterführung des Betriebs. Außerdem erhöht eine detaillierte Notfallplanung die Bonität Ihres Unternehmens, da Banken eine detaillierte Notfallplanung als zusätzliche Sicherheit bewerten.
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Verfasst am 24.09.2014 von Rainer Michaelis
 
24.09.2014
1. Bargeldcamp am 18.und 19.10.14 in Hamburg
WIr laden herzlich ein zum 1. Bargeldcamp in Hamburg: Bargeldcamp am 18. und 19.10.14" In lockerer Barcampatmosphäre wollen wir Ihre/ Eure Fragen erörtern und erste Antworten finden. Weitere Informatioenn direkt unter: "Bargeldcamp" http://www.bargeldcamp.de
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Verfasst am 24.09.2014 von Daniel Hosse
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